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SPD Gemeindeverband Bachgau.

SPD Großostheim :

Horst Müller                06026 3548       uli.mueller1@gmx.net

SPD Pflaumheim-Wenigumstadt :

Anna Pellegrino         0151 63436566 mail@annapellegrino.de

Wolfgang Jehn            06026 995639 wolfgang.jehn@t-online.de

SPD Ringheim :

Erwin Glawion                06026 5950 ErwinGlawion@aol.com

Maria Edlich              06026 1013  maria.edlich@web.de

 

Wir wollen Jugendlichen mehr Rechte geben :

Jugend

Der Unterbezirksvorsitzende Andreas Parr anlässlich der Verabschiedung des jugendpolitischen Leitantrags "Mit einer eigenständigen Jugendpolitik Freiräume schaffen, Chancen eröffnen, Rückhalt geben!":

"Die SPD setzt ein klares Signal - sie will eine eigenständige Jugendpolitik aus einem Guss.  Denn Jugend ist eine eigenständige Lebensphase, die auch ihre eigenen politischen Antworten erfordert. Der SPD-Parteikonvent hat gestern ein jugendpolitisches Gesamtkonzept beschlossen, das in den vergangenen zwei Jahren im Dialog mit den Jugendverbänden entstanden ist.


Keine davon hat die schwarz-gelbe Bundesregierung geliefert. Jugendliche brauchen bestmögliche Rahmenbedingungen für ihr Aufwachsen. Sie brauchen Zeit und Raum, für ihre eigene Entwicklung und das Meistern der Übergänge zu einem selbstbestimmten Leben, von der Schule bis hin zur Ausbildung oder Studium und dem sich anschließendem Berufsleben.


Bundesjugendministerin Schröder aber vernachlässigt die Jugendpolitik komplett. Die SPD wird das ändern und dafür sorgen, dass auf allen Ebenen Politik für und mit Jugendlichen gemacht wird. Grundlage dafür ist das nun vorliegende jugendpolitische Gesamtkonzept, das die zentralen Merkmale einer guten sozialdemokratischen Jugendpolitik aufzeigt.

Wir werden das Wahlalter auf 16 Jahre absenken.

Wir wollen die  Mitentscheidungsrechte von Jugendlichen stärken – an Schulen, an Hochschulen, in den Jugendausbildungsvertretungen. Das Wahlalter bei Kommunal-, bei Landtags-,  Bundestags- und Europawahlen werden wir auf 16 Jahre absenken.  Dazu gehört für uns, die Demokratieerziehung und Gesellschaftskunde wieder zu selbstverständlichen Bestandteilen des Schulunterrichts zu machen, um politische Bildung in unserem Bildungssystem zu forcieren.

Wir wollen das Recht auf Ausbildung garantieren.

Der Übergang von der Schule in die Ausbildung erweist sich als problematisch. Immer noch haben wir kein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen. Die SPD vertritt den Grundsatz: Ein Recht auf Ausbildung – kein Abschluss ohne Anschluss! Konkret heißt das, mit einer Berufsausbildungsgarantie sollen junge Menschen einen Rechtsanspruch auf eine vollwertige Berufsausbildung in einem Betrieb bekommen oder an einer berufsbildenden Schule. Nur so kann der Anschluss in das Berufsleben gewährleistet werden.

Zu einer guten Ausbildung gehört auch die Ausbildungsqualität: keine regelmäßigen Überstunden, eine Vergütung, die zum Leben reicht und Übernahmegarantien für Auszubildende. Verstöße sollen durch eine bessere Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden und Kammern schneller erkannt, beseitigt und gegebenenfalls sanktioniert werden.


Wir werden für gute Rahmenbedingungen in der Gesellschaft sorgen, damit alle Jugendlichen gut aufwachsen und zu selbstbestimmten Menschen heranwachsen können. Dafür ist mehr denn je öffentliche Verantwortung gefragt."

 

 

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