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SPD Gemeindeverband Bachgau.

SPD Großostheim :

Horst Müller                06026 3548       uli.mueller1@gmx.net

SPD Pflaumheim-Wenigumstadt :

Anna Pellegrino         0151 63436566 mail@annapellegrino.de

Wolfgang Jehn            06026 995639 wolfgang.jehn@t-online.de

SPD Ringheim :

Erwin Glawion                06026 5950 ErwinGlawion@aol.com

Maria Edlich              06026 1013  maria.edlich@web.de

 

Zu den massenhaften Erkrankungen von Schülern und Kitakindern im Zusammenhang mit der Mittagsversorgung erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Crone:

 

Es ist noch nicht klar, wie es genau zu der starken Häufung von Erkrankungen mit akutem Brechdurchfall kommen konnte. Die zuständigen Behörden für Lebensmittelüberwachung müssen jetzt alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Quelle zu ermitteln. Noch heute muss Ministerin Aigner den Krisenstab einberufen, damit die Task Force Lebensmittelsicherheit mit Experten aus Bund und Ländern ihre Arbeit aufnehmen kann.

 

Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 05.10.2012

Zur aktuellen Diskussion um die Abschaffung der Praxisgebühr erklärt die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:

Die Abschaffung der Praxisgebühr ist sinnvoll. Sie hat keine Lenkungswirkung. Die Praxisgebühr hat sich zu einem reinen Finanzierungsinstrument entwickelt, das die Patienten einseitig belastet. Zudem verfügen die gesetzlichen Krankenkassen über genügend Finanzreserven, um einen Wegfall der Praxisgebühr auszugleichen. Mit der Abschaffung der Praxisgebühr hätten Patienten wieder mehr Geld im Portemonnaie und die Arztpraxen hätten weniger Bürokratie zu bewältigen.

Neben so vielem streitet sich die Koalition auch über die Abschaffung der Praxisgebühr. Für die SPD gilt: Abschaffung der Praxisgebühr ja, neue zusätzliche Kostenbeteiligung der Patienten nein!?

Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 28.06.2012

Rationierung von Gesundheitsleistungen bei Älteren geplant

Wenn es in unserem Land nach Gesundheitsminister Daniel Bahr und der FDP gehen soll, wird der Rotstift bei älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern angesetzt. Nur noch rationiert soll es scheinbar Hüft- und Kniegelenksprothesen bei fortgeschrittenem Alter geben, kritisiert Andreas Parr, der Unterbezirksvorsitzende der SPD Aschaffenburg. Dabei seien sie ein wichtiges Mittel, um die Mobilität derer zu erhalten, die entweder durch Frakturen oder Verschleiß an diesen Stellen betroffen sind. Dass der damalige Vorsitzende der Jungen Union, Phillipp Mißfelder, bereits 2003 den ersten Vorstoß in diese Richtung machte und englische Zustände nach Deutschland bringen wollte, mache die Sache nicht besser, so Parr.

Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 04.05.2012

Gesundheit; Praxisgebühr abschaffen :

Andreas Parr: Nein zur Praxisgebühr und Ja zur Einführung der Bürgerversicherung

Sowohl Praxisgebühr wie auch Zusatzbeitrag müssen abgeschafft werden, fordert der SPD-Unterbezirksvorsitzende Andreas Parr. Er erklärt: „Die SPD will das Aus für die Praxisgebühr und lehnt neue Kostenbeteiligungen der Patienten ab. Darüber hinaus muss der Einheitsbeitragssatz fallen und die Einführung einer Bürgerversicherung voran gebracht werden.“

Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 29.03.2012

Die Ärztin und Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar aus Bad Kissingen sprach am 28. Oktober 2011 in Hörstein vor vollem Haus über die Gesundheitsreform.


Die Vorsitzende des SPD-Ortsverein Hörstein-Wasserlos, Brigitte Gräbner (von links), die Landtagsabgeordnete Karin Pranghofer und der Unterbezirksvorsitzende Andreas Parr stießen mit Sabine Dittmar an.

Dittmar wies auf die Ungerechtigkeit von Kopfpauschalen hin und mahnte die Solidarität in der Gesundheitsversorgung an. Reformen dürften nicht immer zu Lasten der Schwächsten gehen, so Sabine Dittmar. So habe die schwarz-gelbe Bundesregierung in den vergangenen Jahren Stück für Stück den Solidaritätsgedanken in den Hintergrund gedrängt und lasse das Gesundheitssystem immer mehr in ein Zweiklassensystem abdriften. Es gehe nicht an, dass die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen nur die Beschäftigten schultern müssen und der Arbeitgeberanteil eingefroren bleibe.

In der anschließenden regen Diskussion wurden sowohl die Vergütungssysteme der Mediziner sowie die Probleme der gesetzlich Versicherten thematisiert.

Veröffentlicht von SPD UB Aschaffenburg am 02.11.2011

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