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SPD Gemeindeverband Bachgau.

SPD Großostheim :

Horst Müller                06026 3548       uli.mueller1@gmx.net

SPD Pflaumheim-Wenigumstadt :

Anna Pellegrino         0151 63436566 mail@annapellegrino.de

Wolfgang Jehn            06026 995639 wolfgang.jehn@t-online.de

SPD Ringheim :

Erwin Glawion                06026 5950 ErwinGlawion@aol.com

Maria Edlich              06026 1013  maria.edlich@web.de

 

SPD Ringheim mit neuem Vorsitzenden :

Ortsverein

In der Jahreshauptversammlung der Ringheimer SPD ist der fällige Generationenwechsel vollzogen worden. Der bisherige zweite Vorsitzende Erwin Glawion wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt und löst damit Bernd Hilla ab, der diesen Posten insgesamt 21 Jahre inne hatte und 1981 auch Gründungsvorsitzender war. Den erst 17jährigen Nicolas Geschwinde wählten die Mitglieder zu Glawions Stellvertreter. Udo Schanz blieb ebenso Kassier wie Maria Edlich Schriftführerin, die auch zur Delegierten gewählt wurde. Die Kasse prüfen Gisela Maul und Bernd Hilla.

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Mit der Verschiebung des Kindergartenneubaus war die Ringheimer SPD überhaupt nicht einverstanden. Der Hickhack um den Standort sei von der Verwaltung hausgemacht. Dabei sollte man auf die ursprüngliche Planung der sozialen Stadt zurück kommen und ihn wie einst vorgesehen am alten Standort gegenüber dem neuen Quartierszentrum neu bauen. Udo Schanz erinnerte daran, das damals das Baukastenprinzip propagiert wurde, mit dem rund um das Quartierszentrum neue Einrichtungen kompakt gebaut werden sollten. Folgte man diesem Prinzip, würde es zu keinen Verzögerungen kommen. Das Vorziehen anderer Projekte in Großostheim dürfe nicht auf dem Rücken der Ringheimer Kinder ausgetragen werden. Immer wieder regnet es seit Jahren hinein, so dass auch der Bürgermeister bei sich jeder bietenden Gelegenheit die Notwendigkeit des Abrisses und einen zügigen Neubau hervor gehoben hatte. Auf gar keinen Fall dürfe ein Teil des Bürgerparks geopfert werden.

 

Ein Neubau zusammen mit der katholischen Kirchenstiftung wurde abgelehnt.  In der heutigen Zeit ist es sinnvoll und wichtig, so Giorgio Pomillo, dass dieErziehung der Kinder an einem öffentlichen neutralen Ort erfolgt. DieWeltgeschichte zeigt es heutzutage, dass Religion und Staat eigene getrennteWege gehen sollen.  Für das An- und Abfahren der Kinder in der Marsstraßehatte Pomillo als Anwohner auch eine Lösung parat. Die Marsstraße solle ineine verkehrsberuhigte und Anwohnerstraße Zone umgewandelt werden. Nur so könne das tägliche Verkehrschaos gemindert werden.

Hilla kritisierte die vom staatlichen Bauamt im Gemeinderat vorgestellte Verkehrsplanung. Alle paar Jahre werde die Verlagerung des Verkehrs durch Nilkheim auf die B26 aus der Mottenkiste geholt. Beide Straßen seien in den Stoßzeiten schon jetzt zu. Der Ausbau der B26 diene nur der Entlastung des jetzigen Verkehrs. Mit der Umleitung des Verkehrs durch Nilkheim werde die Verstopfung wieder hergestellt. Außerdem sei es unmöglich, Großostheim seine direkte Anbindung an Aschaffenburg zu nehmen. Anstatt sich mit Utopien zu befassen, sollte man lieber auf das neue Projekt der Bundesregierung mit der Förderung von Radschnellwegen zugreifen und überregional den Radweg an der B26 bis nach Babenhausen verlängern. Daran könnte entlang der AB8 durch den Unterwald auch der Bachgau angebunden werden. Auch die Autofahrt über die B469 und die A3 sollte mehr propagiert werden. Das führe auch zur Entlastung der beiden Zufahrtsstraßen.

Maria Edlich berichtete aus dem Gemeinderat, dass die Blumen vom Kreisel an der Umgehungsstraße von der Firma Kapraun am Kreisel Wäldchesweg wieder eingepflanzt werden, was demnächst auch geschehen soll. Der Kreisel Umgehungsstraße wird von den Firmen Eder und Kapraun zur Zeit neu gestaltet und gepflegt. Das Ortseingangsschild am Wäldchesweg liegt in den letzten Zügen und muss bereits abgestützt werden. Hier sollte schnell ähnlich wie an der Realschule ein Schild aus Stahl mit der bisherigen Inschrift "Herzlich willkommen in Ringheim" aufgestellt werden, forderte Gisela Maul.

Bernd Hilla

 

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