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SPD für kommunale Energiewende :

Umwelt

UnterfrankenSPD informiert sich bei den Stadtwerken Haßfurt

„Wir kämpfen nicht nur für den Ausstieg aus der Atomkraft, sondern auch für eine Energiewende vor Ort“, erklärt der Vorsitzende der UnterfrankenSPD, der Bundestagsabgeordnete Frank Hofmann bei einem Besuch der Stadtwerke in Haßfurt.

Auf Einladung des Vorsitzenden der SPD Haßfurt, Stephan Schneider, besuchte der Vorstand der UnterfrankenSPD die Stadtwerke Haßfurt. „Für die unterfränkischen Kommunen ist Haßfurt ein wichtiges Beispiel. Schon in zwei Jahren wollen wir fast komplett auf örtliche erneuerbare Energien umsteigen“, so Schneider, der auch Stadtrat in Haßfurt ist. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Norbert Zösch, erklärt das Modell: „Unsere Bürgerinnen und Bürger sind an unseren erneuerbaren Energien beteiligt. Strom aus Haßfurt für Haßfurt“. Von dieser Idee ist auch die UnterfrankenSPD überzeugt.

Zösch stellte neben den Wind-, Solar- und Biogasanlagen zur Stromgewinnung auch den neuen intelligenten Stromzähler vor. „Schon vor Jahren haben wir auch in die Versorgung mit Breitband investiert. Die Stadtwerke Haßfurt stehen für die kommunale Daseinsvorsorge, dazu gehört heute auch das Internet“. Diese Versorgung können die Stadtwerke nun für die Stromzähler nutzen. „Mit diesen Zählern kann jetzt jeder Verbraucher seinen eigenen Stromverbrauch kontrollieren und die größten Stromfresser entlarven. So ist Energiesparen viel einfacher möglich“, freute sich der Niederwerrner Gemeinderat Thomas Wohlfahrt.

Marietta Eder, die die UnterfrankenSPD im unterfränkischen Bündnis gegen Atomkraft vertritt, ist überzeugt davon, dass so auch neue Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. „Die Diskussion über angeblich nötige Hochstromkabel durch Deutschland geht an der Realität vorbei. Wir brauchen als ersten Schritt Investitionen vor Ort, die wiederum die heimische Wirtschaft stärken.“ Die kommunalen Energieversorger haben Investitionen von über 6 Milliarden Euro angekündigt. „So bekommen wir Strom von vor Ort für die Menschen vor Ort. Und das auch zu bezahlbaren Preisen.“

Dafür nötig ist der Ausstieg aus der Atomenergie. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Hofmann ist jedoch noch skeptisch, was in den acht Gesetzesvorlagen genau drin steht. „Wir müssen in kürzester Zeit genau prüfen, was die Regierung vorschlägt, damit wir wirklich einen schnellen und unumkehrbaren Ausstieg schaffen“, so Hofmann.

Der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Dittmar liegt besonders die Sicherheit der AKWs am Herzen. „Markus Söder sieht sich gern als Lebensminister. Er kann sich aber nicht um die Gesundheit und das Leben sorgen, wenn er beim Riss des Thermoschutzrohres das AKW Grafenrheinfeld nicht abschaltet“, so Sabine Dittmar. Gemeinsam mit ihren Landtagskollegen Volkmar Halbleib und Karin Pranghofer hat Sabine Dittmar zahlreiche Anfragen gestellt. Das Ergebnis: "Die schwarz-gelbe Staatsregierung ist unfähig und kann nicht weiter die Atomaufsicht übernehmen. Statt Informationen zurückzuhalten, hätte Söder im Juni 2010 dringend abschalten müssen!“ so Dittmar.

Die UnterfrankenSPD und die unterfränkischen Abgeordneten werden weiter kritisch das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld prüfen und für die Energiewende kämpfen. „Das AKW Grafenrheinfeld muss, wie jedes andere AKW, abgeschalten werden. Wir hatten in der rot-grünen Bundesregierung 2014 erreicht, dass muss auch so bleiben“, so Frank Hofmann abschließend.

 

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