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Pressestimmen zum Parteitag :

Bundespolitik

SPD geschlossen wie nie!


Nachdem Peer Steinbrück auf dem SPD-Bundesparteitag mit 93,45 Prozent offiziell zum Kanzlerkandidaten gekürt wurde, fällt das Echo in der Presse positiv aus. "Steinbrück zurück im Spiel" schreibt beispielsweise die Leipziger Volkszeitung und "Steinbrück hat die Herzen der Genossen gewonnen", heißt es in der "Neuen Ruhr/Rhein-Zeitung".Nachdem Peer Steinbrück auf dem SPD-Bundesparteitag mit 93,45 Prozent offiziell zum Kanzlerkandidaten gekürt wurde, fällt das Echo in der Presse positiv aus. "Steinbrück zurück im Spiel" schreibt beispielsweise die Leipziger Volkszeitung und "Steinbrück hat die Herzen der Genossen gewonnen", heißt es in der "Neuen Ruhr/Rhein-Zeitung".

Spiegel Online

"Deutschland braucht wieder mehr ‘Wir’ und weniger ’Ich’!" Das hat der Mann gesagt, der nun auch offiziell der Kanzlerkandidat der SPD ist. Er hat in Hannover den richtigen Ton getroffen. Das ist nicht wenig. Viel wichtiger aber ist, dass Peer Steinbrück ein Kunststück gelungen ist: Er hat das Bild einer modernen Sozialdemokratie gezeichnet. Nach Hannover weiß man wieder, warum man die SPD wählen sollte.”


 

Rhein-Zeitung

„Steinbrück ist ein Kämpfer. Die Genossen hat er in seiner fast zweistündigen Rede besser von sich überzeugt als erwartet wurde. Selbstironisch, klug, bisweilen fast herzlich lief der Kandidat sich warm. Die Sozialdemokraten, die mit ihm so lange fremdelten, applaudierten nicht nur pflichtschuldig. Aus manchen Gesichtern
sprach echte Begeisterung, bei manchen gar Überraschung.“


 

 

 


 

Leipziger Volkszeitung

„Der Kanzlerkandidat der SPD ist zurück im Spiel. Fast zehn Minuten
 Beifall, ein Jubeltrubelwahlergebnis von 93,45 Prozent und eine 
Geschichte, die die SPD den Menschen über Gerechtigkeit, Gemeinwohl
 und Marktbegrenzung erzählen will.“


 

Süddeutsche Zeitung

„Er (Steinbrück) hat sich in manchen formalen, für viele Wähler wichtigen Punkten festgelegt: Rot-Grün und keine Große Koalition mit ihm; Steuererhöhungen für Wohlhabende; mehr Anstrengungen für die Gleichstellung der Geschlechter; Veränderung des Arbeitsrechts in etlichen Punkten. Dies ist, zumindest für eine Nominierungsrede, relativ konkret.“


 

FAZ

„Steinbrück musste sich auf einem Feld bewähren, das er vor Jahr und Tag den "Heulsusen" überlassen wollte, auf dem Feld der Sozialpolitik. Er hat sich damit auf ein Thema festlegen lassen, das er bislang nur von der Kehrseite kennenlernen wollte, der Finanz- und Wirtschaftspolitik.


 

Handelsblatt

„Nicht dieser Wahlparteitag entscheidet über Wohl und Wehe des
 Kandidaten. Es sind die kommenden Monate. Dann erst wird sich zeigen,
 ob Steinbrück das Motto "Wir-Werte statt Ego-Werte" tatsächlich mit
 Inhalt füllen kann.


 

NRZ

„Sichtbar erleichtert hat Peer Steinbrück die guten 93 Prozent Zustimmung der Deligierten aufgenommen. Mit einer kämpferischen Rede hat er endlich die Herzen der Genossen gewonnen. Dass Deutschland wieder mehr "Wir" und weniger "Ich" braucht, ist ein packender Slogan (...) Mit der Ankündigung, der "soziale Wohlfahrtsstaat" müsse das gesellschaftliche Ziel einer SPD-geführten Bundesregierung sein, hat er eine Richtung vorgegeben, die seine Partei zur klaren Alternative macht.“


 

Die Welt

„Steinbrücks Ergebnis gleicht mit seinen 93,45 Prozent der Delegierten frappierend jenem Gerhard Schröders bei der Kandidatenkür. Mehr geht nicht bei Männern ihres Schlages.“


 

Generalanzeiger

„Steinbrück will den ganzen Wechsel, keinen halben. Er wird das mit allen Mitteln
 der Polarisierung tun, um zu verhindern, dass Merkel mit einem 
"Schlafwagen-Wahlkampf" durchkommt.“

 

 


 

Bild-Zeitung

„Der Partei hat Steinbrück geliefert, was die Partei wollte: In sein Regierungsprogramm nahm er – der einstige Linken- und Grünenfresser – zahlreiche Positionen des linken Parteiflügels auf (...) Damit ist Steinbrück näher an seine Partei herangerückt. Und die näher an ihn. Und er hat das klare Signal gesetzt: Der Wahlkampf ist eröffnet. Die Wähler der Mitte hat der Kanzlerkandidat der SPD damit noch lange nicht erreicht. Doch darum ging es gestern auch nicht. Noch nicht.“

 

 



 

Stuttgarter Nachrichten

„Die Botschaft der Krönungsmesse muss an drei Adressen gehen. An die SPD: Ich war noch nie so sehr einer von euch wie heut'. An die Öffentlichkeit: Ich 
sing' nicht des Lied, wes Brot ich ess, bloß weil mich Banken zu 
Vorträgen einladen. Und an alle: Schaut doch mal hin, wie sich 
Kanzlerin Merkel durchmogelt, ohne Kompass und ohne Ziel. Das kann 
ich besser.“
 
«Stuttgarter Zeitung»
„Das Votum für den Kanzlerkandidaten erreichte nicht die
sozialistischen 98 Prozent von Merkel, übersprang aber locker die
90-Prozent-Marke. Mit neuem Selbstbewusstsein zeigen sich die
Genossen erstaunlich solidarisch mit Steinbrück“


Stuttgarter Nachrichten

„Begeisterung lässt sich nicht inszenieren. Sie ist da. Oder sie ist
nicht da. In Hannover war so etwas wie Begeisterung spürbar.
Fraglich bleibt, ob es Steinbrück gelingt, das Bild, das der erste
und durchaus egoistische Vortragsreisende hinterlassen hat, durch das
 Bild des neueren Vortragsreisenden zu verdrängen, der fürs
 Gemeinschaftkonto arbeitet. Wenn ja, dann kann der Wahlkampf noch
sehr spannend werden.“


 

Kieler Nachrichten

„Steinbrück setzt alles auf eine Karte: Ende Januar muss die SPD in
 Niedersachsen gewinnen. Und wenn es nicht klappt? Dann sind es noch
 acht lange Monate bis zur Bundestagswahl. Ob die Partei dann weiter
zu ihrem Kandidaten hält?“


 

Westfälische Nachrichten

„Der größte Gegner Steinbrücks ist und bleibt er selbst. Zwar übt er
sich angesichts der Honorar-Affäre in der Demutsgeste, seine Neigung
zu demonstrativer Selbstverliebtheit, beißender Ironie und
 belehrender Besserwisserei aber ist deutlich stärker ausgeprägt. Das 
erzeugt beim Zuhörer eine große Distanz, die Steinbrück schließen 
muss, um die SPD aus ihrem aktuellen 30-Prozent-Tief in Richtung
 Regierungspartei zu führen.“



 

 

 

Mittelbayrische

„Nach Merkels präsidialer Rede - vor ein paar Tagen fast am gleichen 
Ort beim CDU-Parteitag - die so scharfkantig und präzise war wie
 Wackelpudding, hat sich ein spitzzüngiger und gewitzter SPD-
Herausforderer präsentiert, den die CDU-Kanzlerin nicht einfach 
majestätisch abtropfen lassen kann wie bisher. Steinbrück fährt der
über allem wallenden Kanzlerin scharf in die offenen Flanken - und
 davon gibt es einige in Deutschland. Von galoppierenden Mieten, der
 Ausbeutung von Billiglöhnern sowie der Generation Praktika, der nicht 
gelungenen Zähmung der Finanzmärkte bis zur drohenden Altersarmut.“



 

 

 

Neue Westfälische

Kandidat und Partei schreiten "Seit' an Seit'", wie es das alte Lied der Sozialdemokratie postuliert. Und sie sind sich nun wohl näher, als sich Union und Merkel trotz deren Wiederwahlergebnis im tiefsten Innern sind. Das Rennen ums Kanzleramt ist seit gestern wieder ein wenig offener.“

 

 


 

Kölner Stadtanzeiger

Die eigentliche Überraschung von Hannover war freilich, in welchem 
Ausmaß der SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück sein Redetalent in den 
Dienst der sozialdemokratischen Sache gestellt hat. Nur eines blieb
 unbeantwortet: War das jetzt der echte Steinbrück? Nicht immer 
jedenfalls konnte man sich des Eindrucks erwehren, dass hier einer
dem Parteivolk kräftig nach dem Maule redet.“


 

WAZ

„Die SPD und ihr Kandidat hatten so etwas wie einen Vereinigungsparteitag."

 

 



 

Südwest Presse

„Peer Steinbrück hat die Genossen gestern zum Schluss 
seiner bemerkenswerten Rede auf den Schulterschluss eingeschworen: 
"Wann wir schreiten Seit' an Seit', dann werden wir es schaffen." 
Über mangelnden Rückhalt konnte er sich nicht beklagen.“


 

Neue Osnabrücker

„Das Ergebnis von 93,45 Prozent lässt sich zweifach
interpretieren: Die SPD steht noch nicht komplett hinter ihrem
 Kandidaten. Gerhard Schröder erhielt auch keinen höheren
 Prozentanteil. Aber er hat als bislang einziger SPD-Mann einen 
Regierungswechsel in Berlin herbeigeführt.“



 

 

 

Rheinische Post

„Die Partei ist geschlossen wie nie. Alleine das muss der Kanzlerin ein Signal sein. Steinbrück ist als Herausforderer ernst zu nehmen. Auch dank der Stärke der 
Grünen.“

 

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