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SPD Gemeindeverband Bachgau.

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SPD Ringheim :

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OV Ringheim :

Kommunalpolitik

Prioritätenplan für Ringheim / Kreisel am Ostring notwendig

Im nächsten Jahr soll der marode Kindergarten an der Marsstraße aus dem Jahr 1972 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, berichtete Erwin Glawion in einer SPD Versammlung. Dies steht im neuen Prioritätenplan  der Gemeinde für die Hochbauten an oberster Stelle.

Maria Edlich berichtete von einer Ortsbegehung der kritischen Kreuzung Ostring/Triebweg/ Mittelweg mit dem Kreisbauamt. Dabei hatte man die verkehrsreichste Zeit erwischt. Der Leiter der Tiefbauabteilung, Artur Hansl, war schockiert über die Verhältnisse an der Kreuzung. Hier sei dringend Handlungsbedarf geboten. Als Lösung sah er nur einen Kreisel.

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Noch nicht entschieden sei, ob die Krippe im Haus Shalom bleibt oder in die Marsstraße zurückkehrt. Die Mitglieder sprachen sich eindeutig für den Standort an der Marsstraße aus, denn dies sei die dauerhafteste Lösung. Das Provisorium im Haus Shalom ständig weiter laufen zu lassen, mache keinen Sinn. Die Krippe gehöre nun einmal in den Kindergarten. In die Liste wurden für die weiteren Jahre die Sanierung der mittlerweile schon über 30 Jahre alten Sporthalle und der Mietwohnungen am Legesweg aufgenommen.

Beim Tief- und Straßenbau stehen die Herstellung des letzten Teilstück am Nordring und des Baumschulwegs an erster Stelle. In der Sonnenstraße, so Glawion, befinden sich im Kanal sehr viele Undichtigkeiten, vor allem Risse und nicht sachgemäß ausgeführte Hausanschlüsse. Das Wasserwirtschaftsamt drängte deshalb auf eine schnelle komplette Sanierung. Bei der Straßenbeleuchtung sollen die letzten Betonmasten mit Pilz- und Peitschenlampen verschwinden und durch stromsparende LED Leuchten ersetzt werden. ehe hier Probleme mit der Standsicherheit auftreten.

Maria Edlich berichtete von einer Ortsbegehung der kritischen Kreuzung Ostring/Triebweg/ Mittelweg mit dem Kreisbauamt. Dabei hatte man die verkehrsreichste Zeit erwischt. Der Leiter der Tiefbauabteilung, Artur Hansl, war schockiert über die Verhältnisse an der Kreuzung, die Lastwagen an Lastwagen passiert. Hier sei dringend Handlungsbedarf geboten. Als Lösung sah er nur einen Kreisel. Hier sei hauptsächlich die Gemeinde gefordert, denn die Kreisstraße endet direkt an der Kreuzung. Aber die Lastzüge fahren nach wie vor über den Mittelweg durch das Wohngebiet. Gisela Maul belegte dies durch Fotos. Sie wundere sich wie diese Brummer unfallfrei durch die verengten Straßen kämen. Es müsse ein generelles Durchfahrverbot für Lkws über 7,5 Tonnen erlassen werden. Die längere Strecke über die neue Staatsstraße spare Nerven und Zeit.

Maul schlug für den Kreisel am Wäldchesweg eine Lampe vor, die durch Solarenergie gespeist werden könnte. Das könne mit erledigt werden, wenn im Frühjahr der Kreisel durch die Firmen Eder und Kapraun gestaltet werde. Edlich beklagte, dass die von ihr beantragte Dünnschicht auf dem Weg im Bürgerpark und entlang des Flugplatzes noch nicht ausgeführt worden ist. Auch die für dieses Jahr vorgesehen Buskaps in der Hasselstraße sind auf das nächste Jahr verschoben worden.

Auf dem von der Bevölkerung gern genutzten Weg hinter der „Alte Häge“  bildeten sich in einem Abschnitt. Dieser Weg, so Glawion, müsse dann mit ausgebessert werden, wenn neben dran die Abwasserleitung der Brauerei Eder verlegt werde, die am Ostring in den Kanal münden soll. Die Sperrung des Nordrings durch die Schranke soll in jedem Fall aufrecht erhalten werden, stellte Nicolas Geschwinde fest. Der Gehweg entlang des Wall am Baumschulwegs warte noch auf seine Fertigstellung. Dann sei die Fußwegsituation optimal gelöst.

Auch in Ringheim wird die Bevölkerung immer älter. Die Sperren in den Pfädchen, die einst gegen wilde Mopedfahrer eingebaut wurden, erweisen sich als unüberwindliche Hindernisse für Rollstuhlfahrer und Rollatoren. Sie müssten nun abgebaut werden, forderte Bernd Hilla, denn Mopedfahrer seien keine mehr gesichtet worden. An den wichtigsten Punkten, die viele ältere Menschen benutzen, sollten auch die Gehsteige abgesenkt werden, so vor allem zwischen Anne Frank Straße und Mittelweg. Die SPD wird dazu noch eine Begehung vornehmen und eine Liste erstellen. Er schlug auch die Aufstellung einer Dogstation an der neuen Grünanlage zwischen den Hochhäusern vor, denn immer mehr Hunde erledigen dort ihr Geschäft.

Bernd Hilla

 

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