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"Herdprämie" in der Kritik :

Familie

Manuela Schwesig: "Alle Kinder brauchen einen Zugang zu guter Bildung"

SPD, Grüne und CSU lehnen die Vorschläge von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zum geplanten Betreuungsgeld ab. Die Ministerin will das von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld statt der geplanten 24 Monate nur noch ein Jahr lang auszahlen. Die Hilfen sollen Eltern zugute kommen, die ihre Kinder nach der Elternzeit zu Hause betreuen.

Die SPD-Parteivize und Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig fordert Schröder auf, endgültig von den Plänen abzukehren. „Wir müssen dafür sorgen, dass alle Kinder einen Zugang zu guter Bildung von Anfang an haben“, sagte Schwesig. „Dafür brauchen wir auch das Geld, das die Bundesregierung für das so genannte Betreuungsgeld einplant.“ Als „unsinnige Maßnahme“ kritisierte auch die Grünen-Familienpolitikerin Katja Dörner das Betreuungsgeld. Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Milliardenbeträge wollen SPD und Grüne lieber in den Ausbau von Krippen und Kindertagesstätten stecken.

Auch bei den Koalitionspartnern stoßen die Pläne der Familienministerin auf Kritik. Dass das von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld statt der geplanten 24 Monate nur noch ein Jahr lang ausgezahlt werden soll, sei „nicht akzeptabel“, sagte CSU-Familienpolitikerin Dorothee Bär im "Handelsblatt". Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt das ab 2013 geplante Betreuungsgeld komplett ab. Dafür sei im Haushalt bisher kein Geld eingeplant , „und ich sehe auch nicht, wo die drei Milliarden dafür herkommen sollen“, betonte FDP-Fraktionsvize Florian Toncar gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Jochen Wiemken

 

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