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SPD Gemeindeverband Bachgau.

SPD Großostheim :

Horst Müller                06026 3548       uli.mueller1@gmx.net

SPD Pflaumheim-Wenigumstadt :

Anna Pellegrino         0151 63436566 mail@annapellegrino.de

Wolfgang Jehn            06026 995639 wolfgang.jehn@t-online.de

SPD Ringheim :

Erwin Glawion                06026 5950 ErwinGlawion@aol.com

Maria Edlich              06026 1013  maria.edlich@web.de

 

SPD Gemeindeverband Bachgau :

sozial - demokratisch - aktiv: so bewegen wir mehr!

Der Markt Großostheim ist mit etwa 16.400 Einwohnern inzwischen der größte Ort im Bachgau. Damit sich die Menschen in unsererer Gemeinde weiter wohlfühlen und gerne hier leben, müssen wir Infrastruktur erhalten und weiter ausbauen. Wichtige Maßnahmen sind unter anderem Erhalt und Stärkung der Ortskerne, Kindergärten und Grundschule in jedem Ortsteil, Abitur in Großostheim, neue und auch hochwertige Arbeitsplätze. Um das durch- und umzusetzen braucht es Kraft, Mut und Weitsicht. Bettina Göller hat das. Darum kandidierte sie für das Bürgermeisteramt und wurde in den Gemeinderat und den Kreistag gewählt. Auf der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates wurden die beiden Großostheimer SPD-Vertreter Horst Müller und Bettina Göller zum 2. Bürgermeister und zur 3. Bürgermeisterin gewählt. Damit hat die SPD-Bachgau eine starke Präsenz in der Marktgemeinde. Clever investieren statt sinnlos sparen, um mittelfristig die Finanzen der Marktgemeinde zu stärken. Dafür setzen sich Bettina Göller und Horst Müller unterstützt von der SPD-Bachgau mit ganzer Kraft ein.

 

Zu einem Informationsrundgang zu Sport und Kinderbetreuung hatte der SPD-Gemeindeverband Bachgau eingeladen. Neben etlichen Bürgern nahm auch die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner unsere Einladung gerne wahr.

Erste Station war die erweitere Sporthalle des TV Großostheim, wo schon von außen die neue Kletterwand eine große Attraktion ist. Mindestens ebenso beeindruckend sind die optimierte Trainingshalle der GeräteturnerInnen und der neue Kraft- und Fitnessraum. Nun können viele Gruppen des 2.000 Mitglieder starken Vereins parallel trainieren. Der Vorsitzende Peter Villing führte durch die Räumlichkeiten und war stolz auf die enormen Eigenleistungen des Vereins. Ohne sie und die öffentlichen Zuschüsse, vor allem von der Marktgemeinde Großostheim, wäre die Erweiterung und Erneuerung nicht zu stemmen gewesen.

Neben der TV-Halle wurde auch endlich der seit  vielen Jahre von der SPD geforderte Wohnmobilstellplatz in Angriff genommen.

Dritte Station des Rundgangs war das Kinderhaus „Zaubergarten“ in der Niedernberger Straße. Die Einrichtung betreut Kinder ab einem Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt in Kinderkrippe und Kindergarten, so die Leiterin Suzanne Ehmann-Schmidt. In Großostheim gibt für jedes Kind einen Kinderkrippen- oder Kindergartenplatz, weshalb die Gemeinde ein gefragter Wohnort ist.

Martina Fehlner, Tourismusbeauftragte der SPD-Landtagsfraktion, stellte zum Abschluss bei einem Eis auf dem Marktplatz fest, dass Großostheim bei Kinderbetreuung und Sportangeboten mustergültig aufgestellt ist.

Erwin Glawion

Veröffentlicht am 21.06.2018

Vor 20 Jahren fing es mit einigen Pavillons zum Schutz der Verkaufsstände an. Seit vielen Jahren steht ein Bierzelt, um einigermaßen gegen schlechtes Wetter gewappnet zu sein. Da uns in den letzten Jahren der Wettergott aber immer hold war, wurden aus einigen Hundert Besuchern zuletzt über 1.500 Gäste. Der traditionelle Bieranstich erfolgt heuer um 18 Uhr durch unsere Landtagsabgeordnete und erneute Landtagskandidatin Martina Fehlner. Um 20 Uhr erwarten wir ein "Dunnerwädder" aus Mömlingen, bevor um 20:30 Uhr das kleine "Kinderfeuer" - ein "nur" 3 Meter hoher Holzstoß - entzündet wird. Um 22:30 Uhr wird es dann ernst, wenn aus dem ca. 6 Meter hohen Holzstoß bis zu 20 Meter hohe Flammen lodern. Mit fast 30 HelferInnen bringen wir etliche Hektoliter Schlappeseppel-Landbier und Hunderte von Bratwürsten, Pommes-frites Portionen, Käsestangen und anderes unter die Besucher.

Die SPD Bachgau freut sich auf Euren/Ihren Besuch

Freitag, den 22. Juni auf der Wiese am Olympiahain.

Erwin Glawion

Veröffentlicht am 07.06.2018

Liebe Freunde und Mitglieder der SPD

Es ist abgestimmt: 78,4%, also 460.00 Mitglieder haben ihre Stimme abgegeben. So geht innerparteiliche Demokratie.

Mit „Ja“ für eine weitere GroKo haben 66% gestimmt, mit "Nein" 34%. Dieses Ergebnis (zwei zu einem Drittel) entspricht auch etwa dem Meinungsbild, das wir bei unserer letzten Sitzung nach intensiver Diskussion hatten.

Jetzt heißt es in die Zukunft blicken. Mit dem Ergebnis arbeiten. Ein weiter so ist von der Basis nicht gewünscht. Viele Mitglieder haben aus „Vernunft“ und nicht mit dem Herzen mit „Ja“ gestimmt

Unserer Partei muss sich erneuern. Wir müssen transportieren welchen Themen uns wichtig sind und handeln. Allein „schöne Reden“ werden Land und Partei nicht ändern. Anpacken, weiter mitmachen, sich einmischen – das ist die Devise. Die Partei muss bunter und vielfältiger werden und die Mitglieder am dem weiteren Weg beteiligen. Das sind entscheidende Aufgaben.

Wir als Gemeindeverband werden kritisch die Entwicklungen verfolgen und immer wieder darüber diskutieren. Wir wollen aber jetzt auch als Einheit agieren. Diejenigen, die mit „Nein“ gestimmt haben, hatten gute Gründe. Es gab keine destruktive Ablehnung, dies haben unsere fairen und sachlich geführten Diskussionen auf allen Ebenen gezeigt. Die Mitglieder, die gegen eine weitere GroKo gestimmt haben, sind nicht die Verlierer der Abstimmung. Wir müssen die Bedenken und Mahnungen sehr ernst nehmen und Personalquerelen außen vor lassen. So haben wir die Chance, uns wieder als Volkspartei zu etablieren.

Ich hoffe, dass die neuen Mitglieder, die wir in den letzten Wochen begrüßen konnten, keine „Tritt ein- sag Nein“ Mitglieder sind. Ich wünsche mir, dass diese Mitglieder gerade jetzt bei der Sache bleiben, sich engagieren und einbringen. Sie sind wichtig für eine Erneuerung, die von der Basis ausgeht.

Bei Fragen zur Lokal-, Landes- oder Bundespolitik können Sie könnt Ihr  gerne Kontakt mit mir aufnehmen.(Tel:994114 oder Mail: b.goeller@online.de)

Ihre/Eure

Bettina Göller

(Vorsitzende Gemeindeverband Bachgau)

Veröffentlicht am 11.03.2018

Bei der Delegiertenversammlung am 24. Februar 2018 in Lohr konnte sich Martina Fehlner wieder den 2. Platz auf der Liste zur Landtagswahl 2018 sichern (mit 28 zu 20 Stimmen gegen die Schweinfurter Landtagsabgeordnete Kathi Petersen). Listenführer ist der Ochsenfurter Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib. Unser Stimmkreiskandidat für Aschaffenburg-Ost Michail Fotokehagias wurde auf den 10. Listenplatz gewählt. Gebhard Heßberger wurde als Bezirkstagskandidat für Aschaffenburg-Ost auf den 8. Platz der Bezirksliste gewählt, unsere Bezirksrätin Leonie Kapperer für Aschaffenburg-West auf dem 9. Platz. Weitere Infos unter: https://spd-ab.de/news/wahlkreiskonferenz-in-lohr-spd-unterfranken-waehlte-die-listenkandidaten-fuer-land-und-bezirkstagswahlen/.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Der Tisch der SPD Bachgau mit Martina Fehlner

Wie jedes Jahr hatte der SPD Unterbezirk auch heuer zum Politischen Aschermittwoch mit Fischessen nach Stockstadt geladen. Der SPD aus dem Bachgau war mit 14 Genossinnen und Genossen stark vertreten.

Der Vorsitzende des SPD OV Stockstadt, Rafael Herbrik, begrüßte die Gäste mit einer gehörigen Portion Galgenhumor. In Gedichtform ging er auf das“ politische Drama“ der letzten Monate ein und besetzte die Rollen des Schauspiels mit Politikprominenz.

Vor der Hauptrednerin des Abends, unserer UB-Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Martina Fehlner, hatte der neue Aschaffenburger Juso-Vorsitzende Tobias Wüst Gelegenheit, die Ablehnung der GroKo durch die Jusos zu begründen. Anschließend stellte sich den Gästen Gebhard Heßberger vor, unser Kandidat für die Bezirkstagswahl im Stimmkreis AB-Ost.

Martina Fehlner äußerte ihre Besorgnis über den großen Vertrauensverlust, den die Partei in der Öffentlichkeit, bei den Medien und vor allem bei den Menschen in unserem Land erlitten habe. Für Martina hat der Koalitionsvertrag eine klare sozialdemokratische Handschrift. „Wir sind alle angetreten, eine Politik umzusetzen, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verbessert. Dafür wurden wir gewählt. Das ist unsere Verpflichtung und Verantwortung.“ Neuwahlen seien keine Option. Bei den Landtagswahlen im Oktober stehe für Bayern viel auf dem Spiel. Es gelte, eine erneute absolute Mehrheit der CSU zu verhindern. „Eine gute politische Arbeit unserer sozialdemokratischen Ministerinnen und Minister in Berlin würde uns auch im bayerischen Landtagswahlkampf wichtigen Rückenwind geben.“

Alles in allem viele Themen, die in persönlichen Gesprächen beim Fischessen an den langen Tischen im Goldenen Engel weiter diskutiert wurden - an einem Politischen Aschermittwoch, der in diesem Jahr eben ein etwas anderer war.

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Veröffentlicht am 24.02.2018

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